Organisation - Überblick

  • Die Aufbauorganisation zielt auf eine möglichst flexible Struktur mit einem Minimum an Leitungsebenen. Die Human- und Gerätekapazitäten sind dem jeweiligen fachlich relevanten „Pool“ zugeordnet. Hierzu matrixartig sind die vier Forschungsbereiche („Area“) angeordnet, welchen die Forschungsprojekte fachlich zugeordnet sind.

  • PoolleiterInnen und ArealeiterInnen werden für eine Funktionsdauer von 2 Jahre berufen; danach erfolgt eine Neuausschreibung der jeweiligen Position, bei welcher sich alle MitarbeiterInnen auf Basis der persönlichen Qualifikation und dem Engagement bewerben können. Dadurch haben alle MitarbeiterInnen die Möglichkeit zwischen Managementaufgaben und fachlicher Tätigkeit regelmäßig zu wechseln.

  • PoolleiterInnen und ArealeiterInnen berichten der Geschäftsführung.

  • ProjektleiterInnen werden für die Dauer des jeweiligen Projekts berufen und berichten den ArealeiterInnen.

  • ProjektleiterInnen gestalten den fachlichen Projektablauf, achten auf die Einhaltung des Kostenrahmens und stellen die formelle und informelle Kommunikation zwischen den ProjektmitarbeiterInnen, den Wissenschafts- und den Unternehmenspartnern sicher.

  • Die internen Abläufe sind in einem umfassenden Organisationshandbuch definiert. Im Rahmen von regelmäßigen MitarbeiterInnen-Workshops werden alle MitarbeiterInnen von aktuellen Veränderungen im Kompetenzzentrum informiert.

  • Interne Projektleitungsmeetings dienen zur Information bezüglich der erforderlichen Abläufe.

  • Regelmäßige Fachpräsentationen erfolgen zur internen Wissensverbreitung. Regelmäßige Tagungsteilnahmen und Präsentationen ermöglichen den MitarbeiterInnen das Wissen national und international zu evaluieren.


Organigramm